Wie Giulia ihre fruchtbare Phase trackte, um nach dem 35. Lebensjahr schwanger zu werden
Sie hatte keinen Plan. Bis sie Clue entdeckte.

Seit über einem Jahrzehnt wussten Giulia und ihr Partner, dass sie eines Tages Kinder haben wollten. Aber das Leben kam dazwischen, und es wurde hektisch. Zwischen internationalen Umzügen – vom Kennenlernen in London über das Leben in Brasilien bis hin zur endgültigen Niederlassung in Berlin – und dem Aufbau ihrer Karrieren war die Gründung einer Familie immer etwas für die Zukunft.
Als Giulia Mitte 30 war, hatte sie fast 15 Jahre lang die Antibabypille genommen. Und der Gedanke, sie abzusetzen und zu versuchen, schwanger zu werden, war für sie zugleich aufregend und überwältigend.
Sie hörte oft dieselbe Botschaft: die Fruchtbarkeit nimmt mit dem Alter ab, und eine Schwangerschaft nach 35 kann länger dauern als erwartet. Ihre Freunde, ihre Familie und ihre Ärzte warnten sie behutsam davor, davon auszugehen, dass es schnell klappen würde.
Zwar nimmt die Fruchtbarkeit im Allgemeinen mit dem Alter ab, doch die Erfahrungen variieren stark von Person zu Person, und viele Faktoren können beeinflussen, wie lange es dauert, schwanger zu werden.
Als sie also schon nach wenigen Monaten des Versuchs schwanger wurde, war sie überrascht.
Hier erfährst du, wie das Tracking mit Clue Kinderwunsch Giulia half, ihre Fruchtbarkeit besser zu verstehen, Selbstvertrauen aufzubauen und den Weg zur Schwangerschaft zu meistern.
Der Wunsch, nach 35 schwanger zu werden
Giulia begann 2014 damit, ihren Zyklus mit Clue zu tracken. Im Laufe der Jahre half ihr die App dabei, ein tieferes Verständnis für ihren Zyklus und ihren Körper zu entwickeln.
Als sie in die 30er kam, wurde das Leben immer anspruchsvoller. Nachdem sie bei der Arbeit einen Burnout erlebt hatte, stellte sie sich wieder eine Frage, die sie jahrelang beiseitegeschoben hatte: Würde es jemals den perfekten Zeitpunkt geben, Kinder zu bekommen?
Alles änderte sich, als Giulia eine Auszeit nahm. Mit mehr Zeit und Raum zum Nachdenken beschlossen sie und ihr Partner, dass sie bereit waren, es mit dem Schwangerwerden zu versuchen. Etwa zur gleichen Zeit wechselte sie in den „Kinderwunsch“-Modus von Clue.
„Die App hat mir geholfen, viel mehr über meine Fruchtbarkeit zu verstehen und zu erkennen, wann mein Eisprung wahrscheinlich stattfinden würde“, erinnert sie sich.
Während sie Clue zuvor hauptsächlich zur Tracking ihrer Periode genutzt hatte, begann sie nun, anderen Zyklusmustern und Anzeichen im Zusammenhang mit der Fruchtbarkeit mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Das Verständnis ihrer fruchtbaren Phase half ihr, besser zu wissen, wann eine Schwangerschaft am wahrscheinlichsten war, und ließ den Prozess überschaubarer erscheinen.
Mehr über Eisprung und Fruchtbarkeit lernen
Giulia nutzte Clue Kinderwunsch etwa vier Monate lang, während sie versuchte, schwanger zu werden. In dieser Zeit trackte sie nicht nur ihren Zyklus, sondern informierte sich auch mithilfe von Ressourcen innerhalb und außerhalb der App über Fruchtbarkeit und reproduktive Gesundheit.
„Ich glaube nicht, dass ich ohne Clue Kinderwunsch so früh schwanger geworden wäre, einfach weil mir das Wissen über meinen Körper gefehlt hätte.“
Für Giulia war der größte Vorteil nicht nur, zu verstehen, wann sie vielleicht ihren Eisprung haben würde – es war vielmehr, während des gesamten Prozesses eine tiefere Verbindung zu ihrem Körper aufzubauen.
„Meine Periode zu tracken, dann schwanger zu werden und zu spüren, wie sich mein Körper verändert, hat dazu geführt, dass ich meinen Körper viel mehr schätze“, sagt sie.
Ein paar Monate, nachdem sie angefangen hatten, es zu versuchen, erfuhr sie, dass sie schwanger war.
„Zwei Tage, bevor wir es erfuhren, hatten wir gerade Tickets nach Brasilien gebucht“, sagt sie. „Und jetzt findet die Reise nicht statt. Stattdessen wird etwas anderes Wunderbares passieren.“

Vertrauenswürdige Gesundheitsinformationen finden
Als sie vom Versuch, schwanger zu werden, zur Schwangerschaft überging, wurde es wichtiger denn je, zuverlässige Gesundheitsinformationen zu finden. Giulia stellte schnell fest, dass es online zwar jede Menge Schwangerschaftstipps gab, vertrauenswürdige Informationen aber schwerer zu finden waren.
Für sie half eine einzige vertrauenswürdige Quelle dabei, den Überblick zu behalten.
„Clue wurde zu meinem sicheren Ort, an dem ich neues Wissen gewinnen konnte, ohne überfordert zu sein“, sagt sie.
Einer ihrer Lieblingsaspekte dieser Erfahrung war es, gemeinsam mit ihrem Mann die wöchentlichen Schwangerschafts-Updates von Clue zu lesen.
„Jede Woche haben wir so eine Art Ritual. Wenn ich eine neue Woche abgeschlossen habe, weiß ich, dass es in der Clue-App ein neues Update zur kommenden Woche gibt. Und jede Woche lesen wir es gemeinsam, oder ich lasse meinen Mann es lesen, damit er sich stärker einbezogen fühlt.“
Das Lesen dieser wöchentlichen Updates wurde zu einem gemeinsamen Erlebnis, das beiden half zu verstehen, was sie im Verlauf der Schwangerschaft erwarten würde, und das einen Raum schuf, in dem sie in einer Zeit ständiger Veränderungen eine Verbindung zueinander aufbauen konnten.
Rückblickend sieht Giulia das Tracking als viel mehr als nur eine Möglichkeit, ihren Zyklus festzuhalten. Es half ihr, ihre Fruchtbarkeit besser zu verstehen, sich während der Schwangerschaft gut informiert zu fühlen und eine größere Wertschätzung für ihren Körper zu entwickeln.
„Es war eine sehr bestärkende Reise“, sagt sie.
