Our website uses cookies, which are small text files that are intended to make the site better for you to use, and that help us understand how people interact with our content so that we can make it better.

    You can find out more details about Clue's approach to privacy by reading our Privacy Policy

    These cookies are necessary for the website to function and cannot be switched off.

    They are usually only set in response to actions made by you which amount to a request for services, such as setting your privacy preferences, logging in, or filling in forms. These cookies do not store any personally identifiable information.

    The Clue website uses third-party analysis and tracking services to track the performance of our services, understand how you use our services, and offer you an improved experience.

    You may withdraw your consent to this processing of your data at any time. One way to so is by generally disabling cookies on your device (which will also affect your other online activities). Or you can disable cookies specifically for this website by switching the toggle to 'Off'.

    You can read more about how Clue handles and thinks about data in the following blog posts written by our founder and CEO, Ida Tin.

    The journey of a single data pointThe journey of a single data point, Part II: The underworld of digital advertisingThe journey of a single data point, Part III: About the selling of health data

Your Privacy

Our website uses cookies, which are small text files that are intended to make the site better for you to use, and that help us understand how people interact with our content so that we can make it better.

You can find out more details about Clue's approach to privacy by reading our Privacy Policy

Your Privacy

We use cookies on our website to analyze how people use it and improve the experience.

You can read more about how we use cookies in our Privacy Policy, or manage your preferences here.

About Clue

Clue kooperiert mit den Universitäten Stanford, Columbia, Washington und Oxford

  • Share this article on Twitter
  • Share this article on Facebook
  • Share this article with WhatsApp

Es ist offiziell: Clue geht Partnerschaften mit den Universitäten Stanford, Columbia, Washington und Oxford ein, um die Forschung der Frauengesundheit voranzubringen.

Die Forschungspartnerschaften werden Themen wie menstruelle Blutungsmuster in Bezug auf Alter (von der Pubertät bis zu den Wechseljahren) behandeln und erarbeiten, wie Verhütung und Lebensstil sich auf dieses Muster auswirken. Wir werden außerdem untersuchen, wie bestimmte Krankheitsbilder den menstruellen Zyklus beeinflussen.

“Es ist eine große Ehre und Anerkennung mit diesen renommierten Universitäten zusammenzuarbeiten. Frauengesundheit und reproduktive Gesundheit sind weitgehend unbeachtet und unerforscht. Wir bei Clue möchten diese Lücken füllen. Je mehr Daten Universitäten zur Verfügung gestellt werden, umso besser und gezielter können ihre Forschungsergebnisse ausfallen und eines Tages signifikante Verbesserungen in der Frauengesundheit ermöglichen.” – Ida Tin, CEO und Mitgründerin von Clue

Die Privatsphäre und Sicherheit unserer NutzerInnen ist während dieser Prozesse von äußerster Bedeutung. Clue teilt ausschließlich anonyme Sammeldaten mit den Universitäten. Wir geben nie die persönlichen Informationen unserer NutzerInnnen preis und werden dies zu keiner Zeit tun.

Universität Stanford

Mit Stanford arbeiten wir daran aufzudecken, wie sich Menstruationsmuster seit den zuletzt durchgeführten Großstudien in den Sechziger Jahren entwickelt haben.

Clue arbeitet in direkter Zusammenarbeit mit Paula Hillard, Professorin der Geburtskunde und Gynäkologie der Stanford University School of Medicine. Sie ist zudem Direktorin eines Programms zur Jugend- und Kinderärztlichen Gynäkologie am Lucile Packard Children’s Hospital.

Universität Columbia

Die Partnerschaft mit Columbia hat den Fokus auf menstruelle Muster beim Beginn von Krankheiten.

„Wir suchen nach Verbindungen zwischen der weiblichen Periode und chronischen Krankheiten. Wenn wir Informationen von Frauen zu den Eigenschaften ihrer Menstruationszyklen hinzuziehen, sind traditionelle Forschungsmethoden oft abhängig davon, dass Teilnehmerinnen sich zurückmelden und dass sie ganz sorgfältig ihre Menstrautionskalender pflegen. Clue hilft uns, diese Informationen in Echtzeit und auf Tagesbasis zu generieren.” Jasmine McDonald, Assistenzprofessorin der Epidemiologie

Universität Washington

Unsere Kollaboration mit der School of Medicine der Universität Washington richtet sich auf die Spirale als Verhütungsmethode und Blutungsmuster aus. Forschungsteilnehmerinnen werden Clue benutzen, um ihre Blutungen und weitere Begleitsymptome zu melden.

„Das wird ein ganz innovativer Weg für Frauen sein, ihre Blutungssymptome mitzuteilen, ganz anders als beim altmodischen Papiertagebuch.” - Dr. Emily Godfrey, Lehrbeauftragte für Familienmedizin, Geburtshilfe und Gynäkologie

Universität Oxford

Gemeinsam mit der Universität Oxford suchen wir nach einer entwicklungsgeschichtlichen Perspektive zum Menstruationszyklus.

„Eine entwicklungsgeschichtliche Perspektive soll dabei helfen zu verstehen, warum einige Besonderheiten sind wie sie sind. Wir betrachten die Menstruation dabei als Teil der entwickelten weiblichen reproduktiven Biologie, die so neue Hypothesen ausdrückt zur Erscheinungsform des weiblichen Körpers. Damit fechten wir gegenwärtige biomedizinische Auffassungen an.” - Alexandra Alvergne, Lehrbeauftragte der School of Anthropology

Weitere Partnerschaften, auch mit deutschen Institutionen, folgen noch und werden bald verkündet.

Wollen Sie mit Clue wissenschaftlich zusammenarbeiten? Schreiben Sie uns eine E-Mail auf hello@helloclue.com.

You might also like to read

Popular Articles